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Archiv für März, 2012

Auto: Leasing oder Kauf?

22. März 2012 Keine Kommentare

Audi TT RS - flickr/dmytrok

Pauschal kann man auf diese Frage natĂĽrlich keine Antwort geben – es gibt sowohl GrĂĽnde fĂĽr das Eine als auch fĂĽr das Andere. Am Ende kommt es darauf an, welche GrĂĽnde im jeweiligen Einzelfall gewichtiger sind.

Was für einen Kauf von einem Neuwagen oder Gebrauchtwagen spricht, ist ganz eindeutig der finanzielle Vorteil. Sofern das Geld dafür vorhanden ist, oder man bei seiner Hausbank einen Kredit zur freien Verwendung in passender Höhe bekommt, kann man dem Händler gegenüber als Barzahler auftreten. Die meisten Händler drücken dann hoch erfreut den Preis noch einmal kräftig um ein paar wertvolle Prozente, oder kommen auf einem anderen Weg entgegen, beispielsweise bei der Rücknahme des alten Gebrauchten zu einem höheren Preis als vorher veranschlagt.

Beim Leasen eines Wagens zahlt man hingegen nicht nur garantiert den vollen Listenpreis, sondern zusätzlich noch Bearbeitungsgebühren, Zinsen, und eine Menge Nebenkosten. Insgesamt gesehen kostet ein Auto Leasing eine ganze Menge mehr Geld, als wenn man es kaufen würde.

Was beim Barkauf ein Vorteil ist, nämlich das Geld in der Hand zu halten, kann umgekehrt auch der Nachteil bei der ganzen Geschichte sein: Nach dem Kauf hält man dieses Geld nämlich nicht mehr in der Hand, denn das gehört jetzt dem Händler. Das einzige was einem bleibt, ist ein neues Auto vor der Tür, das rasend schnell an Wert verliert. Noch sehr viel schneller, wenn man einmal gezwungen ist, zu versuchen, es wieder zu Geld zu machen.

Bei Abschluss eines Leasingvertrages hingegen behält man sein Geld – und auch seine KreditwĂĽrdigkeit bei der Hausbank, je nachdem. Man hat sich nicht mit hohen Kosten belastet und immer noch eine Reserve in der Hinterhand. Das kann manchmal schon durchaus wichtig sein.

Je nachdem also, welche GrĂĽnde bei einem selbst ĂĽberwiegen, sollte man sehenden Auges dann die Entscheidung fĂĽr Leasing oder Kauf treffen.

Ständige Rückenschmerzen beim Auto fahren

15. März 2012 Keine Kommentare

cc by flickr/Michal Osmenda

Für viele Autofahrer kann eine lange Fahrt im geliebten Auto recht unangenehm sein. Denn sie leiden während der Fahrt unter Rückenschmerzen. Besonders lange Autofahrten belasten den Rücken übermäßig. Hier ein paar Tipps, wie man mit einfachen Mitteln Abhilfe schaffen kann.

Viele Autositze in modernen Autos sind nicht das, was man bequem nennt. Daher kommt es oftmals vor, dass das Sitzen im Auto zu Verspannungen und somit Rückenschmerzen führt. Besonders stark betroffen ist der Ischias. Grund für die Rückenschmerzen sind dabei die Füße. Diese bedienen die Pedalen und können dadurch den Rumpf nicht optimal stützen. Dadurch kommt es zu einer übermäßigen Anspannung des Körpers, was dann widerum zu den Verspannungen und Rückenschmerzen beiträgt.

Doch diese Belastungen gelten nicht nur für den Fahrer. Auch Beifahrer sind davon – wenn auch nur in abgeschwächter Form – betroffen. Denn auch hier verspannt sich der Körper, die Muskeln werden unnatürlich angespannt und Rückenschmerzen entstehen. Entgegenwirken kann man hier sehr effektiv, wenn man besonders als Fahrer darauf achtet, dass man während der Fahrt gerade im Sitz sitz. Der Brustkorb sollte dabei so weit wie möglich herausgestreckt werden. Zudem sollte man versuchen, das Lenkrad „auseinanderzudrücken“. Dies unterstützt zusätzlich den Rücken und stärkt diesen.

Wenn eine Pause während der Fahrt eingelegt wird, dann sollte man die Hände in den Nacken legen und den Kopf gegen die Hände drücken. Das Ganze sollte man für 20 Sekunden halten und danach die Spannung reduzieren. Diese Übung drei bis fünf Mal wiederholen. Im Anschluss kann man die Hände von außen an die beiden Knie legen und versuchen, die Beine mit einem leichten Druck auseinanderzudrücken. Auch diese Übung sollte man mehrmals wiederholen, damit der positive Effekt seine Wirkung entfalten kann.

Ein weiterer wichtiger Tipp ist das Trinken. Wasser, Tee oder Saft sollte während der Fahrt so viel wie möglich getrunken werden. Denn Flüssigkeit wirkt sich ebenfalls positiv auf Verspannungen und somit Rückenschmerzen aus. Sollte man die Möglichkeit haben, das Auto zu verlassen, so sollten dann auch außerhalb des Wagens Dehnübungen vorgenommen werden.

Volvo geht mit V40 neue Wege

9. März 2012 Keine Kommentare
Volvo V40

Volvo V40 | © by flickr/ ndrwfgg

Mit dem V40 beweist der schwedische Autobauer Volvo in diesen Tagen, dass man darum bemüht ist, neue Wege zu gehen. Doch nicht auf allen Seiten kommt der neue Volvo letzten Endes auch gut an. Immerhin hat der V40 mit dem Herz der schwedischen Marke an und für sich nur wenig gemein. Früher standen die Modelle der Schweden vor allem für Crash-Sicherheit. Dabei ist Volvo auch weiterhin darum bemüht, dass die eigenen Modelle den Eindruck vermitteln, dass sie Unfälle vermeiden können.

Der neue V40 wird nach Angaben von Volvo den V50 ablösen. Am Dienstag hat das Modell in Genf Premiere gefeiert. Volvo selbst sieht den V40 nicht mehr als Kombi an, sondern bezeichnet die Baureihe zeitgemäß als Schrägheck. Der Designdirektor von Volvo, Christopher Benjamin, beharrte in Genf regelrecht darauf, dass der neue Wagen V40 doch alles in allem sehr eng mit der Volvo-Designhistorie verbunden ist. Doch genau diese Verbindung sieht man dem neuen Auto kaum an.

 

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Der nordische Bullide wird sparsamer

1. März 2012 Keine Kommentare

cc by fotopedia / Hakan Dahlström

Ein Volvo in unterschiedlichen Ausführungen erfreut sich bei Autofahrern großer Beliebtheit und gilt durch seine enorme Stabilität und das hohe Gewicht als Bullide unter den Autos. Nicht nur neue Modelle werden viel gefahren, sondern auch zahlreiche alte und kantige Volvos sind auf Deutschlands Straßen zu sehen. Die alten Modelle sind allerdings eher Liebhaber Fahrzeuge, da sie weder sportlich noch Benzin sparend fahren und anhand ihres hohen Verbrauchs oftmals zu einer Sparbüchse werden.
Als stabiles Auto mit besonderer Langlebigkeit zählte der Volvo schon in alten Tagen und wurde daher anderen Autos in vielen Fällen vorgezogen. Doch auch Volvo geht mit dem aktuellen Trend zum sparsamen fahren und überzeugt bei neuen Modellen mit einem undenkbar niedrigen Benzin Verbrauch.

FĂĽr jeden Geschmack ein individuelles Modell

Stabilität, Sicherheit und Fahrgefühl zeichnen den Volvo aus. Hier gibt es keine luxuriöse Ausstattung und auch nicht das Hauptaugenmerk auf verspielten Extras. Mit klaren Linien und hochwertiger Technologie überzeugt der Bullide funktionell und modern. Bewusst wird beim Volvo auf zu viele verspielte Details verzichtet. Fahrer diese Marke legen Wert auf moderne Technologie, nicht aber auf eine Unmenge Knöpfe ohne größere Bedeutung.

Kraft und Energie ĂĽberzeugen

Immer mehr junge Menschen und Unternehmer entscheiden sich seit den Angeboten mit günstigem Benzin Verbrauch für einen Volvo. Die Karosse überzeugt mit enormer Stabilität und der Bullide hält bei kleinen Unfällen ohne große Beschädigung stand. Das enorme Gewicht benötigt natürlich einen starken Motor und so kommt der Volvo mit ausreichend PS daher. Ein kräftiger Anzug und eine ausdauernde Laufleistung sind das Markenzeichen aller Volvo Modelle.
Die nordischen Bulliden haben eine echte Innovation erlebt und präsentieren sich so ansprechend und vielseitig wie nie.