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Artikel Tagged ‘Sicherheit’

Alle 2 Jahre sollte die BremsflĂĽssigkeit gewechselt werden

18. Oktober 2012 Keine Kommentare
Volvo XC60

© by flickr/ Carcomparing.eu

Für die Sicherheit im Straßenverkehr ist eine gute Bremse das Wichtigste überhaupt. Und damit sie ihre Arbeit gut tun kann, braucht sie eine gute Bremsflüssigkeit. Diese sollte aber aller 2 Jahre ersetzt werden, da die Flüssigkeit sich selbst verunreinigt und dadurch ihre Fähigkeiten beschränkt werden.

Grunds dafür, dass die Bremsflüssigkeit nachlässt, ist die Tatsache dass sie hygroskopisch ist. Das bedeutet die Flüssigkeit verbindet sich mit Wasser. Die Teilchen gehen mit den Wassermolekülen eine Verbindung ein und werden zu einem Stoff, der ausfällt und die Bremsleitung blockieren kann. Das Wasser für diese Vorgang kommt aus der Luft. Denn die Bremsschläuche sind nicht vollkommen wasserdicht, da sie sehr beweglich sein müssen. So kommt es, dass die Flüssigkeit in ihrem Inneren langsam das Wasser aus der Luft aufnimmt und sich dann verändert. Erste Anlaufstelle sollte immer die Werkstatt sein. Auch Bremsflüssigkeit kann man hier kaufen.

Ob der Wechsel nötig ist, erkennen Autobesitzer ganz klar an der Färbung. Daher ist es ratsam, diese regelmäßig zu prüfen. Unter normalen Umständen besitzt Bremsflüssigkeit eine klare Farbe ohne jede Trübung und ist gelblich bis bernsteinfarben. Je mehr sie sich mit Wasser verbindet, umso dunkler wird sie. Spätestens wenn die Flüssigkeit schwarz geworden ist, ist der Wechsel nötig. Andere Merkmale sind auch das Verhalten der Bremse. Wenn sie schwerer geht oder beim Betätigen zu pulsieren beginnt, dann ist dies ebenfalls ein Anzeichen für den nötigen Austausch.

Eine gute Adresse für den Kauf von Bremsflüssigkeit ist auch das das Internet. Auf Seiten wie Amazon, Völkner oder ATU kann man verschiedene Bremsflüssigkeiten kaufen. Wichtig ist es, auf die richtige Sorte zu achten und nur die Sorten zu nehmen, die in den Fahrzeugunterlagen auch erwähnt werden. Die öligen Stoffe sind nicht untereinander mischbar und verklumpen häufig.

Autonomes Fahren – Volvo will es möglich machen

30. September 2012 Keine Kommentare
Volvo S60

Volvo S60 | © by flickr / David Villarreal Fernández

Bereits jetzt testet Volvo mit einer Konvoy-Lösung, dass was in zehn Jahren bereits auf dem Markt sein könnte: Als Fahrer während der Fahrt einfach mal die Hände vom Lenkrad und den Fuß vom Pedal nehmen, Emails checken, Kaffee trinken, Zeitung lesen und entspannen. Wer dann fährt? Der Wagen selbst, dank modernster Technik! Volvo ist bekannt für Sicherheit und Komfort. Bereits heutzutage gibt es zahlreiche Sicherheits- und Assistenzsysteme, die zahlreiche Gefahren erkennen und abwenden können, so zum Beispiel das aktive Geschwindigkeits- und Abstandsregelsystem und Spurhalte-, Toter-Winkel- sowie Einpark-Assistenten. Selbst wer keinen Neuwagen mit der neusten Technik fährt, kann diese ganz einfach nachrüsten. Es gibt zahlreiche Assistenten, wie Einparksysteme und Geschwindigkeitsregelanlagen, die Autoherstellerunabhängig in das eigene Fahrzeuge eingebaut werden kann. Neben den Fachhändlern bekommt man dieses Komfort- und Sicherheitszubehör auch in Onlineshops für Kfz Teile wie teilesuche24.de.

Der „Road Train“ – Safe Road Trains for Environment

Zurzeit testet Volvo den Allround-Assistenten in einem dreijährigen Projekt, bei dem die Technik dafür entwickelt wird, das Fahrzeuge dazu befähigt im Kolonnenverkehr selbstständig zu fahren. Die Fahrzeuge fahren in einem Konvoy hinter einem mit spezieller Elektronik ausgestatteten LKW, der die Rolle des Führungsfahrzeugs übernimmt.  Nach Anmeldung beim Leitfahrzeug können die Konvoy-Wagen-Fahrer sich entspannt zurücklehnen. Der gesamte Fahrprozess, Lenken, Bremsen, Beschleunigen, Abstand halten, Blinken etc., wird nun von der Elektronik übernommen. Möchte man aus dem Konvoy ausscheiden, meldet man sich einfach vom Führungsfahrzeug ab und übernimmt das Fahren wieder selbst.

Finanzieller und Ă–kologischer Nutzen

Bei den Versuchen stellten die Entwickler fest, dass sich der Verbrauch der Fahrzeuge aufgrund des Fahrens in der Kolonne, um zehn bis zwanzig Prozent verringerte. Ebenfalls das Leitfahrzeug konnte eine verbesserte Energiebilanz um bis zu fünf Prozent erreichen. Diese Ergebnisse machen das Fahren nicht nur sicherer, sondern zugleich auch ökologischer und günstiger.